10 Gedanken zu “impressum

    • Ja das mit dem Krebs ist wohl einer der schlimmsten Geiseln der Menschheit. Aber auch ich stand schon gedanklich davor was ich mache wenn der Krebs sich nicht zügeln läst. Leiden? Nein. Ich bestimme wenn und wie ich gehe. Kein anderer solange ich selbst in der Lage bin.

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  1. Schon beängstigend, wie diese Krankheit erbarmungslos zuschlägt. Das auszuhalten ist Wahnsinn pur. Trotz dieser Tortur noch zu schreiben, ist der letzte Griff nach dem Strohhalm der Hoffnung.

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  2. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute. Denn ich weiß was es heißt wenn man diese Krankheit hat. Kopf hoch. Wer nicht kämpft der hat schon verloren. Sie werden es schaffen. Auch wenn es Tage gibt an denen man alles hinwerfen will.
    Andreas Wilhelm

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  3. Hi Jutta – es ist noch nix zu spät. Informiere dich mal über den Heilstrom v. Gröning. Kannste du sofort mit anfangen. Ich schicke dir die Links, wenn du willst. Zum 2. über die neue Medizin v. Dr. Hamer, damit sieht die Ursache schon ganz andes aus.
    Dann ganz gezielt auf deine Angelegenheit : Om Gam Ganapataye Namaha 108 Times daily.

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  4. Es ist mir ein Bedürfnis…
    Ihnen mitzuteilen, dass mich Ihre „Ausflüge der Gedanken“ sehr berührten.
    Freigeister, immer auf der Suche nach Antworten, nach der wahren Liebe, nach Sinn…

    Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ruhe finden in all dem Schmerz und mit fröhlichem Lachen, schmerz- und angstfrei, voller Zuversicht die Brücke beschreiten, die ins nächste Haus führt.

    Jeder Freigeist, jeder Denker, jeder Nicht-Angepasste hat sinnstiftend gelebt, weil er so war, wie er war.
    Und wenn ich Ihre Zeilen lese, dann spüre ich, dass es einen Sinn hatte, dass Sie auf die Welt kamen: Sie haben mit Ihren Texten sicherlich viele Menschen erreicht.

    Ich kann aber die Wut auch verstehen, die Sie verspüren, dass Ihnen das nichts nutzt… nicht den anderen geht es Scheiße, Ihnen geht es verdammt noch mal mehr als Scheiße.

    Ich schicke Ihnen – unbekannterweise, aber trotzdem von Herzen kommend – einen ganz zarten Schmetterling, der Ihnen von der Zartheit des Lebens und davon berichten soll, dass das Sterben nichts ist, wovor der Mensch Angst haben muss. Es geht weiter… immer weiter…

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  5. liebe jutta, im vergangenen jahr wurde ich bei zwei meiner besten freunde mit krebs konfrontiert. meine beste freundin hatte ein gebärmutterhals-karzinom, mein bester freund ein plasmozytom. beide mit anfang vierzig. meiner freundin geht es mittlerweile wieder gut, mein freund hat sich vor sechs wochen umgebracht. um so dankbarer war ich, ihren blog gefunden zu haben. sie beschreiben ihr unendliches leiden, und trotzdem empfinde ich ihren unendlichen lebenswillen. bei meinem freund sagten alle, wie mutig er gewesen sei, wie selbstbestimmt. falsch!!!! SIE sind mutig!!!! sie nehmen den kampf auf und verdeutlichen ganz klar, wie sehr es sich lohnt zu leben. ihre sehnsucht nach dem „normalen“ leben lässt mich selbige empfinden. dafür danke ich ihnen von ganzem herzen. gehen sie den eingeschlagen weg weiter und lassen sie uns teilhaben. zeigen sie uns bitte, wie grässlich die krebsfratze lauern kann und wie mutig sie ihr entgegen lächeln. ich wünsche ihnen viele sommerwiesen und noch mehr sonnenaufgänge… danke für alles!!!! indira rautenberg

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  6. Das ist leider nicht so, denn der Mensch kann nicht entscheiden, wann er abtritt, außer er begeht Selbstmord. Loslassen ist die Zauberformel, denn ein Leben voller Leiden ist kein Leben.

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  7. Bin sprachlos ( schritlos)
    Wir sind im selbem Alter ( fast ) bin etwas jünger ( 62 ) auch irre, auch gut gelebt, auch Hermes, Jil Sander, Marin usw.wie unwichtig heute, aber das gehörte zum Leben ! Man braucht sich dessen nicht zu entschuldigen, schämen!
    Auch mal ein Tütchen, einen Trip !
    Wir haben aber gelebt ! Diese Zeit kann dir keiner nehmen. Das Leben war viell viel voller, aufregender als viele andere !
    Schlaftabletten nehmen !!
    Warum Kopfkino und Schmerzen? Jetzt Hilfe annehmen und nicht mehr stark und Schick sein. Egal. Wir müssen alle düsen Weg gehen !
    Alles was ich wünschen kann ist Frieden und Ruhe !
    Viell sehen wir uns ja mal 🙂
    Lg Angelika
    PS haben dann sicher viel zu bequatschen!

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  8. Wer um sein eigenes Leben trauert, liebt das Leben und sich selbst und dadurch alles andere. Unser menschliches Dasein ist nur eine Form dieser allumfassenden Liebe.Es gibt viele andere Aggregatszustände …

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